Die Musiker stellen sich vor... 

    

 


 

Dr. Mo 

Aus einer musischen Familie stammend gibt es für ihn ab dem 12. Lebensjahr klassischen Klavierunterricht, bis vier Jahre später die schon in die Jahre ge- kommene Klavierlehrerin verstirbt. Als Teenager interessiert er sich statt für ABBA eher für Jazz-Rock (Chick Corea, Weather Report, John McLaughlin). Die Wanderjahre nach dem Abi mit natur-wissenschaftlichem Studium und Promo- tion sind immer geprägt von großem Interesse an Musik jeglicher Art. 1998 reaktiviert er seine eigenen musikalischen Aktivitäten in Richtung Pop, Rock, Blues und Jazz. Als Gründungsmitglied und Keyboarder steht er für die musikalische Diversität, aber auch für den pharma- zeutischen Hintergrund der Band.

 


 

Meike

Das jüngste und weiblichste Mitglied der Truppe. Durch ihre soulige Stimme kann sie 2011 die Männer von GeneriX begei- stern und wird sofort als Sängerin aufge-nommen – sicher auch mit dem Hinter-gedanken, eine gelernte, junge Pflegerin könne in Zukunft recht praktisch sein…
Schon im zarten Alter von sechs Jahren beginnt sie ihre musikalische Karriere: Von musizierenden Kindergruppen, über die klassische Blöckflöte, bis hin zu jahrelangem Keyboardunterricht. Neben dem Singen in der Band widmet sie sich dem Hip-Hop-Tanz. Als ein Kind der Neunziger mag sie die Musik dieser Zeit, ihr Herz schlägt aber klar für die Sechzi- ger und Siebziger. Von Rock über Hippie- musik bis hin zu diversen Schnulzen – Meike hört und singt, was ihr gefällt.



Pollux

Hat bereits seit frühen Jugendjahren seine Liebe zur Musik in seine Lebensgestal-tung integriert. Dabei ließ er sich nie von stilistischen Grenzen einengen, war aufgeschlossen für unterschiedlichste künstlerische Impulse und lehnte jegliche Festlegung auf einen „richtigen“ Weg ab.

Seit seiner fundierten Ausbildung spielte er in diversen Bands und Einzelprojekten. Er kennt die theoretischen Grundlagen genauso wie die praktische Arbeit im Studio und „on the road“.

Neben seiner pädagogischen Tätigkeit und dem Live spielen widmet er sich auch der Realisierung eigener Kompositionen.


Max

Sammelt bereits im zarten Alter von zehn Jahren erste Sängererfahrung als Sopran in einem Knabenchor. Rockt dann in den frühen Achtzigern als Bassist der Schülerband „Chlac“ das heimatliche Sauerland.

1987 verschlägt es ihn nicht nur auf die Insel Juist sondern auch in den dortigen Shanty-Chor und in die Rockband „Strandgut“.

Anfang des Milleniums zieht er nach Emsdetten, wechselt ins Schauspieler-Metier und ist seither Ensemble-Mitglied der Freilichtbühne Reckenfeld.

Doch die alte Liebe zu Rock, Country, Reggae und Funk, lässt ihn den Bass wieder auspacken. Und damit sorgt er seit 2020 für satten Groove bei GeneriX.






Tiroler

Als gebürtiger Österreicher zieht es ihn zunächst ins Bergische Land. Dort merkt er mit achtzehn Jahren, dass die Berge hier doch eher Hügel sind und er künftig lieber musikalische Gipfel erklimmen will. Kauft sich ein Schlagzeug und spielt in verschiedenen Bands einen meist Jazz beeinflussten Soul und Rock. Bald aber locken auch lateinamerikanische Rhyth- men, so dass er zudem in die Welt der Percussion eintaucht und Jazz Work- shops an der Akademie Remscheid be- sucht. Später mutiert er vom Bergischen-Land-Tiroler zum Münsterländischen Flachlandtiroler, spielt Conga und Schlag- zeug unter anderem bei „Ms. Hopeless & the Desasterboys“. Seit Gründung be- glückt er nun GeneriX und „Timefusion“ mit seinem präzisen und swingenden Spiel.

 


 

Roy Black

Kommt schon mit Rhythmus im Blut auf die Welt: Die Mutter Chorsängerin, der Vater legt als DJ Ska, Blues, Soca und Merengue auf. Er selbst startet als Kind mit Klavierunterricht um dreißig Jahre später die Welt der Percussion für sich zu entdecken. Folgerichtig gründet er in den Neunzigern die Percussion-Band „Zabaru“ und perfektioniert dort und in anderen Formationen sein Spiel. 2001 fordert dann auch das mütterliche Gen sein Recht und er beginnt als Chorsänger aktiv zu sein. Doch seine Stimme will nach vorn und so sorgt er als Gründungsmitglied bei GeneriX mit Lead-Gesang und Percussion für das unverwechselbare Reggae-Feeling.

 


 

Roy White

Schaut als Teenie in Belgien seinem vir- tuosen Bruder auf die klampfenden Fin- ger, kommt aber selbst zunächst nicht über Dylan-Songs hinaus; wechselt ins DJ-Metier, ist begeistert von Joe Jackson und Nile Rodgers. Kümmert sich dann um Kinder und Studium, um 1995 in dem Aachener A-capella-Ensemble „Ten Beers After“ unter der Leitung von Nils Bräm erstmals seine Stimme einem breiteren Publikum vorzustellen. In Bremen nimmt er mehrere Jahre Gesangsunterricht bei Felix Dohmen. So richtig krachen soll es aber erst im Münsterland: In Emsdetten gründet er 2009 eine Band aus der später „GeneriX“ hervorgeht. Dort traktiert er seither die Rhythmus-Gitarre, singt und führt durch das musikalische Programm.